Tipps

Sicher ist sicher – die Klettersteig-Ausrüstung

klettersteig tipps

Kluge Köpfe schützen sich

Auf den Vie ferrate, den »Eisenwegen«, braucht man zwar weder Schweißbrenner noch Drahtzange, aber in jedem Fall die richtige Ausrüstung. Das ist einerseits mehr, als Bergwanderer in ihrem Rucksack haben, aber erheblich weniger, als der Kletterer zum Einstieg schleppt (nur kein Neid!). Geht man beispielsweise auf die Marmolada, ist der Ballast natürlich ungleich größer als beim Training am kurzen Sportklettersteig. Da wird dann der Biwaksack verstaut, werden Pickel und Leichtsteigeisen aufgepackt. Lampe und Handschuhe sind ohnehin im Rucksack.

Auch das »Outfit« (so nennt sich das heute) hängt weitgehend von der Jahreszeit und vom Tourenziel ab. Klar, dass im Sommer das Beinkleid eher kurz ausfällt (die Zeiten der Kniebundhose sind lange vorbei …), dass die Trinkflasche dafür etwas größer sein darf. Auf dem »Kaiser-Max-Steig« etwa braucht man kein großes Gepäck, dafür aber die richtigen Schuhe. Und da bieten mehrere Hersteller seit neuestem spezielle Klettersteigmodelle an: biegsam und mit besonders griffigem Profil, um ein Höchstmaß an Reibung zu gewährleisten, aber mit stabilem Absatz. Bei klassischen Vie ferrate in hochalpinem Gelände leistet ein (nicht zu schwerer) Bergschuh beste Dienste.

Für talnahe Sportklettersteige à la française eignen sich auch Laufschuhe mit Profilsohle. Also wichtig: unten die richtigen Schuhe – und oben eine Kopfbedeckung, für alle Fälle. Auf Gratrouten darf man ja durchaus auf das Schweiß treibende Utensil verzichten (ein fesches Stirnband gefällt ohnehin besser), doch in Rinnen und Schluchten, unter Felswänden und auf Bändern, weiß man den Helm schon zu schätzen. Und dann sind da noch jene Bergkameraden, die sich gerne als »Abräumer« betätigen.

Was Hänschen nicht lernt…
Natürlich will auch Klettersteiggehen gelernt sein, wie überhaupt der »Umgang« mit der (Berg-)Natur. Alpenvereine und Kletterschulen bieten gute Ausbildungsmöglichkeiten, für die Theorie gibt’s bewährte Lehrschriften, z. B. beim Bruckmann Verlag »Outdoor-Praxis – Klettersteiggehen « von Eugen E. Hüsler (2011).

Klettersteigsets

klettersteig tipps

Praktisch, elegant – und sicher: ein Kelttersteig-Karabiner

Das wichtigste Ausrüstungsteil des Klettersteiglers! An seinem Set hängt er – und damit im Falle eines Sturzes auch sein Leben. Moderne Qualitätssets sind nicht billig, garantieren dem Bergsteiger aber ein hohes Maß an Sicherheit. In den letzten Jahren sind die Sets in einigen entscheidenden Punkten weiterentwickelt worden – sehr zum Vorteil der Benutzer: keine Knoten mehr an den Karabinern, kinderleichtes Einfädeln mittels Ankerstich, nur noch Y-Form, elastische Bänder, Schnappkarabiner mit ausgeklügelter Sicherheitsvorrichtung, Sturzenergieabsorber (Bremse), Drehkreisel, der verhindert, dass sich die Sicherungsstränge umeinander wickeln.

Um die Funktion (und enorme Bedeutung) des Klettersteigsets als Sicherheitsinstrument zu verstehen, muss man sich erst einmal mit den physikalischen Vorgängen bei einem Sturz vertraut machen. Der Fall soll ja aufgefangen werden, und dazu müssen die Kräfte gemessen werden, welche dabei entstehen. Sie resultieren aus dem Verhältnis zwischen Sturzhöhe und Seillänge. Je höher der so genannte Sturzfaktor, umso größer die freiwerdenden Kräfte. Wichtig für die Qualität eines Klettersteigsets sind auch die Karabiner. Sie werden heute so konstruiert, dass das Öffnen nur über einen Verriegelungsmechanismus möglich ist.

Grundsätzlich sind alle Verbindungsstellen an den Sets vernäht, es gibt keine Knoten mehr (die sich öffnen könnten). Bei einigen Fabrikaten werden die Nahtstellen sogar eingeschweißt, um sie vor Feuchtigkeit und mechanischer Beschädigung zu schützen. Die Verbindung mit den Karabinern wird durch Klammern oder Ösen fixiert. Die meisten Hersteller verwenden elastische Bänder zwischen Karabiner und Seilbremse. Das hat den Vorteil, dass man nicht mehr in ein durchhängendes Seil steigen kann. Bei den Seilbremsen geht der Trend weg von der gelochten Metallplatte zu Bandfalldämpfern. Ein vernähtes Gewebe reißt im Fall eines Sturzes auf und übernimmt so die gleiche Funktion. Zusätzlicher Vorteil: Das lästige Seilstück (das bei einem Sturz durch die Ösen lief) entfällt. Am Klettergurt wird das Set mittels Ankerstich befestigt. Einige Hersteller fädeln die Bandschleife bloß in die Seilbremse ein, bei den meisten ist sie (besser!) fix vernäht, kann sich also nicht lösen. Klettersteigsets werden praktisch nur noch in der Y-Form angeboten. Sie bietet doppelte Sicherheit, weil zwei Karabiner eingehängt werden und man auch beim Umhängen stets (mit einem Karabiner) gesichert bleibt.

klettersteig tipps

Früh übt sich … am Colodri-Klettersteig

Bei der alten V-Form kam ein Karabiner ans Seil, das zum zweiten Karabiner führende Seilstück wurde als Bremsseil für den Fall eines Sturzes benötigt. Wurden beide Karabiner eingehängt, verlor die Seilbremse ihre Funktion automatisch, wodurch sich der Sturzfaktor (siehe oben) in extreme Gefahrenbereiche verschob! Vor allem in Steilpassagen bieten zwei eingeklinkte Karabiner ein erhebliches Mehr an Sicherheit, auch deshalb, weil im Fall eines Sturzes immer die Gefahr besteht, dass ein Karabiner beim Kontakt mit der eisernen (und möglicherweise scharfkantigen) Verankerung bricht.

Klettersteigsets für Kinder, Leichtgewichte und Jugendliche

Klettersteigsets sind – gemäß der verbindlichen Norm der UIAA – auf eine Fallmasse von 80 Kilogramm und eine freie Sturzhöhe von fünf Metern ausgelegt. Doch was passiert, wenn ein Kind, das gerade mal 15 Kilogramm wiegt, oder ein schlanker Teenager stürzt? Versuche des DAV haben ergeben, dass in so einem Fall die Bremse, die den Sturz dämpfen soll, nicht ausgelöst wird. Bei einem Körpergewicht von weniger als 50 kg besteht ein erhebliches Risiko, bei Nichtfunktion der Bremse können sich schwere Verletzungen ergeben. Edelried hat als erster Hersteller ein Set auf den Markt gebracht, bei dem sich das Gewicht des Benutzers individuell einstellen lässt – bravo!

Tipp
Bei schwierigen Klettersteigen empfiehlt sich die Mitnahme einer kurzen Bandschlinge mit Karabiner. Die Schlinge wird mittels Ankerstich eingebunden, der Karabiner im Bedarfsfall an der Verankerung eingeklinkt. So kann man an Kraft raubenden Passagen, wenn die Power nachlässt, gefahrlos eine Verschnaufpause einlegen.

Anseilgurte

Hier ist grundsätzlich zwischen Hüftgurt, Brustgurt und Kombigurt zu unterscheiden. Höchste Sicherheit bietet die Verwendung eines Hüftgurtes zusammen mit einem leichten Brustgurt. Die beiden Teile werden per Achterband verbunden. Beim Kombigurt bilden Sitz- und Brustgurt ein Element. Aufgrund der vielen Bänder kann das Anlegen etwas kompliziert sein. Vorteil: Es ist kein zusätzliches Einbindestück notwendig. Wichtig: Die Bänder müssen vorab so eingestellt werden, dass sie zwar anliegen, aber nicht drücken. Immer populärer wird die Verwendung eines Sitzgurtes, was im Rucksack Gewicht spart und der auch leichter anzulegen ist. In Frankreich sind Sitzgurte weit verbreitet. Mein persönlicher Eindruck: Auf extremen Klettersteigen (Überhänge) fühle ich mich mit einem Kombigurt sicherer. Völlig tabu ist natürlich das Anseilen an einen Brustgurt! PS: Passende Klettergurte gibt es bei verschiedenen Herstellern natürlich auch für Kinder und Teenager.

Partnersicherung

klettersteig tipps

Vertikal bis überhängend: an der Ferrata Clap Varmost

Auf steilen bis senkrechten Steigen, die nur mit einem durchlaufenden Drahtseil ausgestattet sind, gewährleistet diese Selbstsicherung keinen optimalen Schutz mehr. Versuche haben gezeigt, dass bei Stürzen von nur wenigen Metern bereits Kräfte frei werden, die zu Karabinerbruch oder Seilabriss führen können. Und sogar wenn die Sicherungen halten, muss man bei solchen Stürzen mit bösen Verletzungen rechnen. Wirkliche Sicherheit bietet da nur die konventionelle Partnersicherung – man begeht die Via ferrata wie eine Kletterroute. Seilverankerungen, Eisenbügel oder Haken dienen als Sicherungspunkte. Vor allem in Frankreich sind an zahlreichen Klettersteigen die Fixpunkte so gestaltet, dass bei einer Begehung als Seilschaft jeweils bequem Zwischensicherungen gesetzt werden können.

Alpine und andere Gefahren

Wenn das Leben gefährlich ist (wie der Volksmund behauptet), dann ist es das Herumsteigen im Gebirge sowieso. Das wissen die Bergbauern (sofern sie noch nicht Hoteliers geworden sind), und sie begegnen dem Berg mit Respekt, meiden unnötige Risiken. Der moderne Mensch dagegen, der Natur im Alltag entfremdet, an Computer und Telefon gefesselt, meist auch sitzend unterwegs (im Zug, im Auto), er sucht das Abenteuer, den (spannend-entspannenden) Kontrast zu seiner Alltags-Arbeitswelt. Er begibt sich bewusst auf unbekanntes Terrain – in Gefahr also. Und die kommt im Gebirge meist von oben: Regen, Schnee, Gewitter, Steinschlag. Wer sich gar aufs Gletschereis traut, muss auch mit der Gefahr aus der Tiefe rechnen: Spalten, oft unsichtbar unter dünnem Firn lauernd.

Steinschlag

Er steht in der Liste möglicher Unfallursachen ganz oben; die Statistiken beweisen es. Schuld daran sind leider auch unfreundliche »Bergkameraden«, die durch unsauberes Gehen für gefährlichen »Beschuss« von oben sorgen. In so einem Fall hilft nur: Helm auf und in Deckung gehen. Steilrinnen und Geröllschluchten sollte man nach Möglichkeit ohnehin nur betreten, wenn sie »frei« sind. Natürlich wird man in diesen kritischen Bereichen selber keine Steine lostreten … Grundsätzlich gilt: Lieber einmal zuviel den Helm aufsetzen. Nur, in der Praxis sieht das halt manchmal etwas anders aus, ich weiß schon. Wie mache ich Hildegard klar, dass Sicherheit vor Schönheit kommt, wo sie den »Kübel« doch so furchtbar hässlich findet?

Wetter – Blitz und Donner

klettersteig tipps

Für Wetterumschläge sollte man immer gerüstet sein

Immer wieder ist zu beobachten, wie sträflich die Wetterentwicklung von den Bergsteigern (nicht nur von Ferratisten) unterschätzt wird. Wer einmal ein richtiges Gewitter in den Alpen erlebt hat oder bei einem Temperatursturz mit Schneefall über einen Klettersteig abgestiegen ist, wird in Zukunft entschieden vorsichtiger sein. Doch besser ist allemal, sich rechtzeitig über die Wetteraussichten zu informieren. Ein strahlend schöner früher Morgen bietet keinerlei Gewähr, dass es den ganzen Tag über sonnig bleibt, dass weder Gewitter noch Regen oder Schnee drohen. Als Vorboten einer Wetterverschlechterung gelten Morgenrot, fallender Luftdruck (lässt sich am Höhenmesser ablesen), bestimmte Wolkenbilder (z. B. Schäfchenwolken nach längerem Schönwetter, Föhnfische und von Westen aufziehende Federwolken).

Bilden sich bereits am Vormittag Haufenwolken, die dann rasch zu mächtigen Türmen anwachsen, sind Schauer, Blitz und Donner zu erwarten. Und das muss jeden Klettersteiggeher ganz besonders interessieren, ist sein liebstes Sportgerät doch ein gigantischer Blitzableiter. Besonders gefährlich ist das auf »eisernen« Überschreitungen, bei denen man auch den Abstieg über eine Ferrata nehmen muss. Also unbedingt stets auf die Wetterentwicklung achten, rechtzeitig umkehren. Wird man trotzdem von einem Gewitter erwischt, heißt die Devise: weg von Eisenleitern und Drahtseilen (aber natürlich nur, wenn das ohne Absturzgefahr geht)! Zu meiden sind herausragende Geländepunkte wie Gipfel, Grate oder isoliert stehende Bäume. Auch Felsnischen bieten keinen sicheren Schutz, da ein Blitzschlag sich über die Wand entladen kann.

Bin nicht schwindelfrei …

Der Blick in die bodenlose Tiefe, er gehört auf Klettersteigen natürlich dazu, macht ja (für manche) ihren besonderen Reiz aus: sicher am Abgrund, das kleine Abenteuer, wohliges Kribbeln im Bauch. Doch die Vorstellung, hoch über dem (sicheren) Boden auf ein paar Eisenklammern zu stehen, kann auch ganz andere Reaktionen auslösen: Bin ich schwindelfrei? Natürlich gibt es organisch bedingte Störungen des Gleichgewichtssinns, doch wesentlich häufiger ist ein Schwindelgefühl, dessen Wurzeln psychisch bedingt sind: Angst. Und die kann man (manchmal) besiegen, mit viel Geduld und beharrlichem Training. Allmähliche Gewöhnung an die Höhe (bzw. die Tiefe), verbunden mit der langsam wachsenden Gewissheit: Ich schaff’s!

Alpines Notsignal
In einer ernsten Notlage kann mit diesem Signal Hilfe herbeigerufen werden: sechs akustische oder optische Zeichen pro Minute. Antwort: drei Signale pro Minute. Jeder Wanderer oder Bergsteiger, der das »Alpine Notsignal« vernimmt, ist im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Hilfeleistung verpflichtet. Muss die Bergrettung auf der Hütte oder im Tal alarmiert werden, sind präzise Angaben von größter Wichtigkeit:

  • Was ist passiert (Art des Unfalls, Zahl der Verletzten, evtl. Art der Verletzungen)?
  • Wo ist es passiert (genaue Ortsangabe)?
  • Wann war der Unfall (Zeitpunkt des Unglücks)?
  • Wie sieht es am Unfallort aus (Wetter, Gelände, Sichtweite)?
  • Wer macht Meldung (Personalien)?

Selbstüberschätzung

Bergsteigen lernt man nicht von heute auf morgen, und das gilt auch für Klettersteiggehen. Es ist ein verhängnisvoller Irrtum, zu glauben, das (sichernde) Eisen wäre Versicherung gegen menschliche Unzulänglichkeit. Im Gegenteil: Manchmal verleitet es zu gefährlichen Fehleinschätzungen. Deshalb der Rat: klein anfangen, allmählich steigern, nicht zuviel Ehrgeiz entwickeln. Und auf keinen Fall vergessen: Der Spaß an der Sach’ ist wichtiger als ein (vielleicht zu hoch gestecktes) Ziel.

Eine Vier-Klassen-»Gesellschaft«

Den sehr unterschiedlichen Anforderungen auf Eisenwegen entsprechen neu vier Kategorien: Gesicherte Steige, Klettersteige, Alpine Steige, Sportklettersteige. Sie unterscheiden sich im Buch durch die Farbe der Kopfzeile.

  • Gesicherte Steige: Hier handelt es sich um Wege/Steige, die in der Regel nur kürzere gesicherte Passagen aufweisen, z. B. Normalwege auf Gipfel, Gratrouten oder Übergänge von Hütte zu Hütte. Bergerfahrung ist entschieden wichtiger als ein dicker Bizeps.
  • Klettersteige: Die klassische Via ferrata, meistens eine mehr oder weniger aufwendig »aufgerüstete« Kletterroute.
  • Alpine Routen: Mit den »Gesicherten Steigen« vergleichbar, nur kommt hier anspruchsvolleres ungesichertes Gelände dazu. Die alpine Route weist leichtere Kletterstellen (bis maximal II) auf, sie führt über Eis (Gletscherausrüstung) oder in heikles Schrofen- und Felsgelände. Routen für Bergsteiger mit entsprechender Erfahrung.
  • Sportklettersteige: Meistens in Talnähe angelegte Routen, bei denen es mehr um Spektakel als um den Berg geht: senkrechte bis überhängende Wandstellen, maximal exponierte Querungen, dazu Gags wie Hängebrücken. Vielfach mit Klettergartencharakter.

Leicht zu merken – 10 Regeln für Klettersteigler

  • Vor der Tour: Sich über die Wetteraussichten informieren; bei Gewitterneigung möglichst früh starten, besser Tour verschieben.
  • Tourenplanung dem eigenen Können und Konditionsstand anpassen. Nicht gleich mit der schwierigsten Ferrata beginnen
  • Rucksack sorgfältig packen: nichts vergessen?
  • Ausrüstung nicht nur mitnehmen, sondern auch benützen. Der Steinschlaghelm im Rucksack nützt recht wenig …
  • Am Klettersteig nach Möglichkeit klettern, das Drahtseil dient in erster Linie der Sicherung. Wo das nicht mehr möglich ist, darauf achten, dass ein Seilabschnitt jeweils nur von einem Bergsteiger benützt wird.
  • Sorgfältig gehen, Steinschlag vermeiden. In Rinnen und Schluchten nach Möglichkeit nur einsteigen, wenn das Gelände über einem »frei« ist, also keine anderen Bergsteiger unterwegs sind.
  • Stets aufs Wetter achten. Bei Gewittergefahr weg von Graten und Eisenteilen – wer geht schon gerne an einem riesigen Blitzableiter entlang spazieren?
  • Bei einem Wettersturz umdrehen! Selbst nur mäßig schwierige Klettersteige verwandeln sich bei Regen oder Schneefall, bei einem Temperatursturz (Vereisung) rasch in gefährliche Fallen.
  • Kein blindes Vertrauen in Drahtseile, Haken und Verankerungen, sie können beschädigt sein. Drahtseile nicht unnötig auf Zug belasten.
  • Defekte Sicherungen stets in der Hütte oder im Talort (bei der Polizei oder im Verkehrsbüro) melden!

Einen Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder weitergegeben. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Sie können diese HTML-Tags und -Attribute verwenden <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

*
*